Aktuelle Mitteilungen aus dem Karnevalistenforum http://www.karnevalistenforum.de/news.php Aktuelle Mitteilungen aus dem Karnevalistenforum de-de Wed, 10 Mar 2010 03:37:42 +0000 http://www.karnevalistenforum.de/images/karne_klein.gif Karnevalistenforum http://www.karnevalistenforum.de 60 Sessionsmotto 2011 Michael http://www.karnevalistenforum.de/news.php?action=news&newsid=108.php http://www.karnevalistenforum.de/news.php?action=news&newsid=108.php Tue, 16 Feb 2010 18:24:44 +0000 Sessionsmotto 2011

Köln hat was zu beaten.

Das ist das Motto der Session 2011!

Wie die Karnevalisten darüber denken steht

HIER

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K.H.-K: Rückblick und Ausblick nikamrhein http://www.karnevalistenforum.de/news.php?action=news&newsid=107.php http://www.karnevalistenforum.de/news.php?action=news&newsid=107.php Mon, 08 Feb 2010 20:56:10 +0000 K.H.-K: Rückblick und Ausblick

http://www.karnevalistenforum.de/news/wappen_zusammen_rgb_2010_web_fhd.jpg PRESSEINFORMATION

Das Kölner Husaren-Korps von 1972 e.V. - Ordentliches Mitglied im Festkomitee Kölner Karneval von 1823 e.V.: Positive Resonanz zur aktuellen Session - Alle Veranstaltungen mit Erfolg durchgeführt - Kartenvorverkauf ist gestartet - Positiver Ausblick auf die kommende Session 2010/2011.

"Kölner Husaren helfen - hier und jetzt" gilt als das neue Motto des Kölner Husaren-Korps von 1972 e.V. Unter diesem Motto führte das Kölner Familienkorps in der (noch laufenden) Session 2009/2010 alle eigenen Veranstaltungen durch. Neben der sehr erfolgreichen und viel beachteten 1. Kölschen Karnevalssitzung für Obdachlose und sozial schwache Mitbürger und dem bereits im November 2009 durchgeführten Obdachlosenessen waren, der Damenfrühschoppen sowie die Große Prunk- und Kostümsitzung bei der momentanen allgemeinen Lage, echte Herausforderungen. Das Korps kann durchaus stolz darauf sein, alle Veranstaltungen restlos ausverkauft zu haben. Unter der Leitung von Helga Grube, Damenkorpspräsidentin, sowie Peter Klein, Präsident und Kommandant, wurde allen Besuchern ein karnevalistisches Programm der Superlative geboten - die Stimmung war bei insgesamt fast 900 verkauften Karten grandios!

Neben der Verleihung des Hutes der Sympathie an Margret Isfort und der großen alljährlichen Verlosung - das Kölner Dreigestirn zog die Gewinner - waren das Finale mit Marita Köllner (Et Fussisch Julche) und den Offizieren des Korps mit über 400 rot-weißen Luftballons die Höhepunkte des Damenfrühschoppens 2010. Die Akzente der Prunksitzung lagen auf einem überragenden eigenen Tanzpaar (Tanja Schulz und Marco Schmitz), der Premiere der jungen StattGarde Colonia Ahoj e.V. und dem traditionellen Einmarsch des riesigen Korps der Kölsche Funke rut-wieß vun 1823 e.V. auf die Bühne der Wolkenburg. Der junge und spritzige Elferrat, der nicht nur auf dem neuen Korpsgestühl, sondern auch im Publikum sang und tanzte, trug sein Übriges zu einer kurzweiligen Sitzung mit grandioser Stimmung bei.

Noch vor der Session 2009/2010 sagte der Pressesprecher des Kölner Husaren-Korps von 1972 e.V.: "Es muss wieder Schwung in die Sache!" "Dieses Ziel wurde nicht nur erreicht - sondern getoppt", so der Präsident und Kommandant Peter Klein noch während der Session. Das Korps geht gestärkt (neues Tanzpaar, neu engagierte und eingekleideter Ehrenmusikzug, restaurierter Schellenbaum, eigener husarenroter Planwagen ...) in die letzten Korpsauftritte sowie die heiße Phase des Karnevals und wird als VG21 den Rosenmontagszug bereichern. Der Gesamtvorstand freut sich bereits jetzt auf die Aufgaben und die in Planung befindlichen Überraschungen der kommenden Session.


(Kontakt: Nik Siegenbruck - presseoffizier @ koelner-husaren.de, +49 (0)221 - 2 85 14 43, http://www.koelner-husaren.de)

Das Kölner Husaren-Korps von 1972 e.V. ist eine ordentliche Mitgliedsgesellschaft im Festkomitee Kölner Karneval von 1823 e.V. und ist die einzige Gesellschaft mit einem eigenen uniformierten Damenkorps.

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Volles Leben - statt leere Flaschen - BDK-Jugend warnt vor Alkoholmissbrauch Michael http://www.karnevalistenforum.de/news.php?action=news&newsid=106.php http://www.karnevalistenforum.de/news.php?action=news&newsid=106.php Thu, 04 Feb 2010 10:52:42 +0000 Volles Leben - statt leere Flaschen - BDK-Jugend warnt vor Alkoholmissbrauch

In den nächsten Tagen und Wochen wird Deutschland wieder die Fastnacht, den Fasching oder Karneval - je nach Region - feiern und hoch leben lassen. Schlagzeilen wie: „Kinder trinken bis zum Umfallen“ werden leider wieder zu lesen sein. Die Bund Deutscher Karneval Jugend verfolgt diese Entwicklung seit Jahren mit Sorge und fordert auch in diesem Jahr wieder zu maßvollem Umgang mit Alkohol auf.

In einer eigens gestarteten Kampagne: „Volles Leben statt leere Flaschen“ fordert die BDKJugend von Vereinen, Veranstaltern aber auch Eltern bzw. Erziehungsberechtigten die strikte Einhaltung der gesetzlichen Bestimmungen und Aufforderungen bzw. Angeboten zum “Flat-Rate-Saufen“, „Happy Hour“, „Komasaufen“, verantwortungsbewusst und konsequent zu begegnen.

Dazu erklärte die Vorsitzende der BDK-Jugend, Petra Müller, dass die BDK-Jugend im Bund Deutscher Karneval e.V. es nicht zulassen werde, dass das Brauchtum, wie in ersten Städ-ten/Gemeinden in Deutschland bereits geschehen, entweder nur sehr eingeschränkt gepflegt wer-den könne oder ganz ausfallen müsse, nur weil dieses deutschlandweite, nicht karnevalspezifi-sche, ganzjährige Problem weder von Politikern noch von Eltern in den Griff zu bekommen sei.

Fastnacht, Fasching, Karneval und Alkohol seien nicht voneinander zu trennen, so Petra Müller. „Wir wollen auch in den kommenden Generationen mit unseren Kindern und Jugendlichen dieses Brauchtum kulturvoll feiern können“, so Müller. Die Aktion der BDK-Jugend zu der eigens Flyer und Buttons gefertigt wurden kann unter www.karnevaldeutschland.de auf der Seite der BDK-Jugend nachgelesen und angefordert werden.

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BDK-Jugend hilft! Michael http://www.karnevalistenforum.de/news.php?action=news&newsid=104.php http://www.karnevalistenforum.de/news.php?action=news&newsid=104.php Fri, 11 Dec 2009 09:21:56 +0000 BDK-Jugend hilft!

Kooperation regelt Unterstützung mit dem „Dachverband Clowns für Kinder im Krankenhaus Deutschland e.V.“

Die BDK-Jugend im Bund Deutscher Karneval und der Dachverband "Clowns für Kinder im Krankenhaus" haben eine unbefristete Kooperation vereinbart. "Wir wollen unseren Kinder und Jugendlichen in der Jugendarbeit auch soziale Aspekte vermitteln", begründet die Vorsitzende der BDK-Jugend, Petra Müller, diesen Schritt.
Da liege es nahe, eine solche Einrichtung zu unterstützen. "Wir möchten kranken Kindern in Kliniken durch unsere Spendengelder ein wenig von der Freude vermitteln, die wir bei unserem Hobby, Fastnacht, Fasching und Karneval, erfahren", so Müller.
Der Verband "Clowns für Kinder im Krankenhaus" finanziert sich fast ausschließlich aus Spendengeldern und Mitgliedsbeiträgen.
Die BKD-Jugend ruft ihre 5000 Mitgliedsvereine bzw. ihre etwa 700.000 Kinder und Jugendlichen auf, die für kranke Kinder in Krankenhäusern so wichtige Arbeit der Klinik-Clowns zu unterstützen. "Wenn jeder nur einen Euro spenden würde, das wäre eine Riesensache", sagte Petra Müller.
Beide Dachverbände wollen sich mindestens zweimal im Jahr treffen, um die Kooperation mit Leben auszufüllen.

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IG KÖLN VorOrt hält Vorschlag zur Kölner Kurtaxe für einen Witz Michael http://www.karnevalistenforum.de/news.php?action=news&newsid=103.php http://www.karnevalistenforum.de/news.php?action=news&newsid=103.php Wed, 02 Dec 2009 22:57:36 +0000 IG KÖLN VorOrt hält Vorschlag zur Kölner Kurtaxe für einen Witz

http://www.karnevalistenforum.de/news/verkehrsstau.jpg Köln, 2.12.2009: Der heutige Vorschlag des Stadtkämmerers Dr. Norbert Walter-Borjans, im Übrigen auch oberster Wirtschaftsförderer der Stadt, in Köln eine Kurtaxe in Höhe von drei Euro täglich einführen zu wollen, ruft bei der IG KÖLN VorOrt konsternierte Belustigung hervor.

Michael Musto, Sprecher der IG: "Herr Dr. Walter-Borjans muss offensichtlich die Realitäten verkennen oder es soll vielleicht ein Witz sein. Wer heute Köln besucht, kann ja schon fast ein Schmerzensgeld von drei Euro pro Tag dafür verlangen, sich hier aufzuhalten, unter allen vorhandenen widrigen Umständen - wie zum Beispiel bedingt durch zähflüssigen Verkehr, eine erschwerte Suche nach Parkplätzen oder durch die Behinderungen und Verunstaltungen an zahlreichen Baustellen."

Während der Hauptverband des Deutschen Einzelhandels noch vor wenigen Tagen dafür plädierte, dass kommunale Unternehmen des Öffentlichen Personennahverkehrs eine Anfahrt von Gästen zu Weihnachtseinkäufen in die Städte vergünstigen sollten, kommt es in Köln offensichtlich zur verkehrten Welt. Nun sollen Besucher in Köln sogar ein Aufenthaltsentgeld bezahlen.

"Wahrscheinlich sind dann Kölnbesucher tatsächlich und endlich nach ihrer 'Kur' in Köln von Köln 'kuriert', wenn man ihnen den Kassenbon für die Zahlung der Kurtaxe vorgelegt hat. Unglaublich, dass der Wirtschaftsförderer der Stadt Köln ausgerechnet diejenigen willkommenen Gäste taxieren will, die frisches Geld zum Kölner Handel und Gastgewerbe bringen wollen" so Musto, IG KÖLN VorOrt.

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IG KÖLN VorOrt nimmt Stadtdirektor Kahlen in die Pflicht und fordert Chancengleichheit für Veedel Michael http://www.karnevalistenforum.de/news.php?action=news&newsid=102.php http://www.karnevalistenforum.de/news.php?action=news&newsid=102.php Wed, 28 Oct 2009 03:02:23 +0000 IG KÖLN VorOrt nimmt Stadtdirektor Kahlen in die Pflicht und fordert Chancengleichheit für Veedel

http://www.karnevalistenforum.de/news/musto.jpg Köln, 27.10.2009: Die Kölner Konsensrunde zur Regelung von Sonderöffnungszeiten von Verkaufsstellen an Sonntagen trat bislang zusammen, um dem Rat der Stadt Köln einen Konsens zwischen Handel, Gewerkschaften, Kirchen, Parteien und Stadtverwaltung vorlegen zu können, dem bisher immer zugestimmt wurde, da die Parteien sich an der Konsensrunde im vorpolitischen Raum bereits beteiligten. Die derzeit geltende Praxis sieht vor, dass jeder der 85 Stadtteile an drei Sonntagen im Jahr öffnen kann, sofern sich diese drei Sonntage in maximal 24 Aktivsonntage für die Stadtteile und maximal 3 Aktivsonntage für die Innenstadt einsortieren. Die sogenannte "24+3-Lösung". Damit wurde insbesondere den Interessen der Kirchen Rechnung getragen, dass an 25 Sonntagen im Jahr (52 - 27 = 25) keine kommerziellen Aktivitäten stattfinden. Diese Praxis hat sich bewährt, zumal die so wichtige räumliche Entzerrung der Sonntagsöffnungen praktiziert wurde, die vorsah, dass zum Beispiel Sülz-Klettenberg, Chorweiler und Rath-Heumar an einem selben Sonntag von 13:00 bis 18:00 Uhr öffnen konnten. Durch die räumliche Entzerrung entstanden größere Einzugsgebiete im Umfeld, um ausreichend Kunden in das jeweilige Zentrum zu werben.

Die Konsensrunde für die Sonntagsöffnungen 2010 tritt am 2. November 2009 zusammen. Hierbei soll nach Wunsch des Einzelhandels- und Dienstleistungsverbandes Aachen-Düren-Köln e.V. bereits Konsens darüber erzielt werden, dass der Rat der Stadt Köln der Innenstadt einen am 9. September 2009 beantragten, vierten verkaufsoffenen für den 27. Dezember 2009 genehmigen soll. In der Begründung des Einzelhandelsverbandes in einem Schreiben an Stadtdirektor Guido Kahlen heißt es: "Die Auswirkungen der weltweiten Wirtschaftskrise sind auch im Einzelhandel deutlich spürbar. Nachdem wir bereits im ersten Halbjahr 2009 ein deutliches reales Umsatzminus hinnehmen mussten, sind die Perspektiven für das zweite Halbjahr noch erheblich negativer. Wir befürchten drastische Umsatzrückgänge, vor allem, wenn der Arbeitsmarkt - wie von allen Experten prognostiziert - im Laufe der nächsten Monate spürbar einbrechen wird. Die zum Teil bereits dramatische Situation im Einzelhandel wird durch die Insolvenz und Schließung großer und bedeutender Handelsunternehmen in letzter Zeit dokumentiert. Aber auch die Lage der mittelständischen, inhabergeführten Fachgeschäfte ist vergleichbar prekär. Aus den genannten Gründen, die Ihnen sicherlich bekannt sein dürften, ist die Genehmigung des beantragten Sonntags zur Existenzsicherung und Überlebensfähigkeit vieler Einzelhandelsunternehmen zwingend notwendig."

Michael Musto, Vorstandssprecher der IG KÖLN VorOrt: "Die Begründung des Einzelhandelsverbands ist leider zutreffend. Sie spricht aber für den gesamten Einzelhandel, also auch für die Stadtteile. Die IG KÖLN-VorOrt ist daher bereit, dem Antrag der Innenstadt vom 9. September 2009 für einen vierten verkaufoffenen Sonntag am 27.12.2009 zuzustimmen. Allerdings sähen wir darin möglicherweise eine prejudizierende Auswirkung auf die Erwartungshaltungen der Innenstadt und anderer Stadtteile für den Konsens 2010 bzw. den der Folgejahre. Insofern würden wir im Falle der Genehmigung des genannten vierten Sonntags 2009 zu Gunsten der Innenstadt darauf bestehen müssen, dass im Jahr 2010 allen Stadtteilen – die nicht minder von der allgemein schwierigen wirtschaftlichen Lage heimgesucht sind – ebenfalls ein vierter verkaufsoffener Sonntag genehmigt werden muss. Schließlich wurde die Konsensrunde seinerzeit gerade für die Belebung des Einzelhandels in den Veedeln ins Leben gerufen."

Für die IG KÖLN VorOrt ist denkbar, dass sich künftige vier verkaufsoffene Sonntage für alle Stadtteile dennoch in die bestehenden 24-plus-Sonntage „einsortieren“ können und hierdurch lediglich ein neues Modell „24+4“ entstehen würde. Damit blieben an 24 Sonntagen im Jahr alle Geschäfte in Köln geschlossen. Allerdings sieht sie in dieser Entwicklung auch die Gefahr, dass die Parteien im Rat der Stadt Köln zu Gunsten dieser Variante keine Mehrheiten mehr entwickeln und sogar das Risiko, dass das Modell der Sonntagsöffnungen auf Stadtteilebene gekippt und eine Variante auf Stadt-Köln-Ebene Einzug halten könnte. Musto: "Das ist das absolute Horrorszenarium, wenn es vier Sonntage für die ganze Stadt gäbe, alle Kunden in die Innenstadt führen und die Vororte ohne Umsatz in ihren Läden austrocknen würden. Der große Erfolg der bisherigen Modelle war gerade die räumliche Entzerrung der Sonntagsöffnungen in einem angemessenen Zeitrahmen für 85 Stadtteile."

Selbst eine Lösung auf Stadtbezirksebene würde dazu führen, dass sich absurde Konkurrenzsituationen ergäben: In Lindenthal würde es zu einem Wettkampf zwischen der Dürener Straße, dem Carrée Sülz-Klettenberg, der Aachener Straße und dem Rheincenter in Weiden sowie den Möbelhäusern in Marsdorf kommen. In Mülheim müsste zum Beispiel die Bergisch Gladbacher Straße in Holweide gegen die Dellbrücker Hauptstraße und die Frankfurter Straße ankämpfen. Im Stadtbezirk Kalk hätten die Olpener Straße in Brück oder die Rösrather Straße in Rath gegen die Köln Arcaden und die Kalker Hauptstraße ebenfalls kaum eine Chance.

Die IG KÖLN VorOrt ist davon überzeugt, dass gerade die räumliche und zeitliche Entzerrung der Sonntagsöffnungen über die Stadtbezirksgrenzen hinaus das ausschlaggebende Moment sind, um jenen Veedelstourismus zu erzeugen, der Kunden aus Worringen oder Rodenkirchen zu einem verkaufsoffenen Sonntag nach Mülheim oder Lindenthal bewegt. Eine Konkurrenzsituation zur Innenstadt und/oder Sonntagsöffnungen innerhalb eines Stadtbezirks oder weniger als 24+3 Sonntagen im Jahr wäre der Totschlag von allen Stadtteilveranstaltungen wie Kunst-Meilen, Straßen- oder Pfarrfesten und vielem mehr in den Vororten. Michael Musto: "Positionen, die weniger als 24 plus 3 oder 4 Aktivsonntage fordern, an denen Handel betrieben werden darf, bleiben mir unverständlich, da der Rahmen von 3 oder 4 mal 5 Öffnungsstunden von 13 bis 18 Uhr an Sonntagen, also ohnehin maximal nur 20 Arbeitsstunden im Jahr, dadurch überhaupt nicht tangiert wird. Wer dies verstanden hat, kann doch nicht ernsthaft wollen, dass sich die wenigen, also 20 Arbeitsstunden pro Jahr so knubbeln, dass sie durch fatale und überflüssige Konkurrenzsituationen - gerade auch für die Arbeitsplätze selbst - betriebswirtschaftlich ad absurdum geführt werden."

Die IG KÖLN VorOrt schlägt daher vor, die alte Regelung „pro Standort“, sowie 24+3 oder 24+4 Sonntage beizubehalten und auf keinen Fall zu unterschreiten. Dann gibt es noch 24 Sonntage ohne Kommerz und völliger Ruhe in Köln. So könnten die Hauptstraße in Rodenkirchen, die Berrenrather Straße in Sülz und die Olpener Straße in Brück sich einen selben Sonntag teilen, ohne dass es zu massiven Konkurrenzsituationen im jeweiligen, direkten Umfeld kommt. Musto: "In Italien, einem streng katholischen Land, gibt es an keinem Sonntag Diskussionen über Ladenöffnungen. Und in Köln debattieren wir nun über 20 Öffnungs- und Arbeitstunden im Jahr pro Standort?"

In einem Schreiben vom 26. Oktober 2009 nimmt die IG KÖLN VorOrt Stadtdirektor Guido Kahlen in die Pflicht: "Da die Leitung der Konsensrunde Ihnen, sehr geehrter Herr Kahlen, obliegt, appellieren wir nun an Ihren Einfluss und Ihr politisches Geschick, den Kaufleuten in Köln eine für alle Akteure sinnvolle Situation und Anzahl an räumlich entzerrten Sonntagen zu erhalten. Mit einer Änderung der jetzigen Regelung verantworten Sie für den Kölner Einzelhandel – insbesondere der Mittelzentren – eine reale Bedrohung der Existenz."

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K.H.-K: 4. Drehorgelkonzert nikamrhein http://www.karnevalistenforum.de/news.php?action=news&newsid=101.php http://www.karnevalistenforum.de/news.php?action=news&newsid=101.php Tue, 27 Oct 2009 21:55:35 +0000 K.H.-K: 4. Drehorgelkonzert

http://www.karnevalistenforum.de/news/wappen_zusammen_rgb_2004_web.jpg

4. Junkersdorfer Kirchendrehorgelkonzert

Mit klingendem Spiel in die Kirche - Köln-Junkersdorf - 25.10.2009 - Pfarrgemeinde St. Pankratius ... Unter der Schirmherrschaft von Fro Kuckelkorn (Ehrenpräsident Kölner Funken Artillerie blau-weiß von 1870 e.V.) und den Augen des Regimentspfarrers Dr. Fey sowie des Ehrenpräsidenten des Kölner Husaren-Korps von 1972 e.V. (K.H.-K.) Aloys Rosellen, fand in einer voll besetzten Kirche das vierte Junkersdorfer Drehorgelkonzert statt.

"Die Musikalische Reise um die Welt" - so das Motto - startete in Italien, bereiste die USA und endete in Holland und im Rheinischen. Reiseführer: Bodo Brico (Ehrenmitglied des K.H.-K.). Mitorgler: Peter Klein (Präsident des K.H.-K.). Höhepunkte: Willibert Pauels als "Ne bergische Jung" mit dem Lied "Vor dem Himmelspötzje", die Gruppe "Kölsche Stään" und der Einzug zum Schluss bei klingendem Spiel und in großer Uniform des neuen Musikzuges des K.H.-K. in die Kirche. Weitere musikalische Mitwirkende waren "Die Bibbis", "Das Dortmunder Drehorgelorchester", Karin Lauffs, Franz Fischer sowie für den Ton Beate und Ralf Günther.

Das K.H.-K. finanziert mit den Einnahmen und Spenden des Konzertes das alljährliche Obdachlosenessen der Husaren, welches am 1. November 2009 zum vierten Male in der Wolkenburg stattfinden wird sowie die neue hinzugekommene Karnevalssitzung für sozial Schwache am 1. Februar 2010.

(Kontakt: Nik Siegenbruck - presseoffizier @ koelner-husaren.de, www.koelner-husaren.de - nikamrhein )

Das Kölner Husaren-Korps von 1972 e.V. ist eine ordentliche Mitgliedsgesellschaft im Festkomitee Kölner Karneval von 1823 e.V. und ist die einzige Gesellschaft mit einem eigenen uniformierten Damenkorps.

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Dellbrücker JAZZ-MEILE: Schirmherr Konstantin Neven DuMont Michael http://www.karnevalistenforum.de/news.php?action=news&newsid=100.php http://www.karnevalistenforum.de/news.php?action=news&newsid=100.php Sun, 18 Oct 2009 00:35:48 +0000 Dellbrücker JAZZ-MEILE: Schirmherr Konstantin Neven DuMont

Die diesjährige Dellbrücker JAZZ-MEILE findet vom 22. bis 25. Oktober 2009 in Köln-Dellbrück statt.

Schirmherr der 13. Auflage der Dellbrücker JAZZ-MEILE ist erstmalig der Herausgeber des Kölner Stadt-Anzeiger und EXPRESS, Konstantin Neven DuMont: "Ich freue mich, dass sich mit der JAZZ-MEILE ein Festival etabliert hat, welches Jazz-Liebhabern aus der gesamten Stadt – und sogar darüber hinaus – alljährlich eine musikalische Spitzen-Veranstaltung bietet. Gerne habe ich die Schirmherrschaft für die 13. Dellbrücker JAZZ-MEILE – ganz ohne Aberglauben – übernommen. Es freut mich besonders, dass die veranstaltende Interessengemeinschaft Treffpunkt Dellbrücker Hauptstraße e.V. gemeinsam mit dem Hauptsponsor, der Sparkasse KölnBonn und den Geschäftsleuten auch in diesem Jahr das Motto „EINTRITT FREI“ in wirtschaftlich nicht einfachen Zeiten aufrecht halten können."

Für alle Besucherinnen und Besucher gilt das Motto "EINTRITT FREI!" zu allen 34 hochkarätigen Konzerten.

Am Samstag, 24. Oktober 2009, findet auf der Dellbrücker Hauptstraße bis 19:00 Uhr ein verkaufslanger JAZZ-SAMSTAG statt. Shoppen in aller Ruhe auf der Dellbrücker Hauptstraße ist angesagt mit der Möglichkeit, anschließend wunderschöne JAZZ-Konzerte zu besuchen.

Der verkaufsoffene Sonntag findet zeitversetzt am 29. November 2009 von 13:00 bis 18:00 Uhr statt. Eröffnet wird die JAZZ-MEILE am 22.10.2009 um 19:00 Uhr im Lokal Pfeiffer, Dellbrücker Hauptstraße 209, mit einem Konzert der Maryland Jazzband.

Michael Musto, Vorstandssprecher der veranstaltenden IG Treffpunkt Dellbrücker Hauptstraße: "Besonderer Dank gilt allen engagierten Kaufleuten, Unternehmen und Personen, die diese Veranstaltung ermöglichen sowie den Sponsoren, an der Spitze erneut und seit vielen Jahren die Sparkasse KölnBonn. Dank ist auch den Kundinnen und Kunden auszusprechen, die das Einkaufszentrum 'Dellbrücker Hauptstraße' mit seinen Fachgeschäften regelmäßig besuchen und dort einkaufen. Für die langjährige, bisherige Schirmherrschaft und Unterstützung danke ich Oberbürgermeister Fritz Schramma. Konstantin Neven DuMont danke ich für die Übernahme der neuen Schirmherrschaft im Namen des gesamten Vorstands der IG Treffpunkt."

Unten, zum Herunterladen, finden Sie PDF-Dateien sowohl für die 1:1-Ansicht des umfangreichen Flyers als auch eine Version für das bequemere Ausdrucken auf A4-Querformat.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch und wünschen Ihnen viel Spaß beim Besuch der Dellbrücker Hauptstraße und der Konzerte.

Mit freundlichen Grüßen,
herzlichst Ihr

Michael Musto
Sprecher des Vorstands der
IG Treffpunkt Dellbrücker Hauptstraße

Das komplette Programm 2009 als PDF:

PDF-Ansicht Aussenseite
PDF-Ansicht Innenseite
PDF-Druckdatei für A4-Querformat

Rückblick Programm 2008

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Katalog Dellbrücker KUNST-MEILE 2009 Michael http://www.karnevalistenforum.de/news.php?action=news&newsid=99.php http://www.karnevalistenforum.de/news.php?action=news&newsid=99.php Sat, 30 May 2009 06:27:29 +0000 Katalog Dellbrücker KUNST-MEILE 2009

Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Freundinnen und Freunde der KÖLN-KUNST-VORORT,

ich freue mich, rund eine Woche vor der Verteilung, den Katalog der 7. Dellbrücker KUNST-MEILE 2009 im Rahmen von KÖLN-KUNST-VORORT hier schon online vorstellen zu dürfen (siehe Anhang).

Ich möchte nicht versäumen, mich bei unserer Projektkoordinatorin Lena Laum, dem Vorsitzenden der Jury, Dr. Michael Euler-Schmidt, Christa Schulte von Kultcrossing, stellvertretend für die Arbeit der Jury und allen Sponsoren, an der Spitze die Kölner Bank eG aller teilnehmenden Geschäftsleute, zu bedanken.

Ein Dank geht auch an den Schirmherrn, Oberbürgermeister Fritz Schramma, der an der Preisverleihung und Vernissage am 07.06.2009 - 11:30 Uhr - Kölner Bank - Dellbrücker Hauptstraße 135-137 - 51069 Köln, zugegen sein wird.

Sie sind herzlich zur Vernissage eingeladen. Kommen Sie am 7. Juni 2009 in die Kölner Bank und geniessen Sie im Anschluss einen verkaufsoffenen Galerie-Sonntag auf der Dellbrücker Hauptstraße von 13:00 bis 18:00 Uhr.

Dellbrück freut sich auf Sie vom 7. bis 13. Juni 2009!

Herzlichst,
Ihr

Michael Musto
Projektleiter KÖLN-KUNST-VORORT

Katalog 7. Dellbrücker KUNST-MEILE 2009

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JHV Gesellschaft Parlament nikamrhein http://www.karnevalistenforum.de/news.php?action=news&newsid=98.php http://www.karnevalistenforum.de/news.php?action=news&newsid=98.php Fri, 29 May 2009 12:02:52 +0000 JHV Gesellschaft Parlament

http://www.karnevalistenforum.de/news/logo_gespa.jpg Krefeld- 20.05.2009, Schwemme

Die Jahreshauptversammlung der Ges. Parlament verlief ruhig und ohne Probleme. Die Gesellschaft konnte auf eine gelungene Session zurückblicken. Die Entscheidung, mit dem Stadtwaldhaus einen größeren Saal zu nutzen, hatte im Vorfeld sicherlich einige Kopfschmerzen bereitet, die Entscheidung erwies sich aber als goldrichtig. Erfreulich, das der Kartenverkauf für die Sitzung 2010 schon zum jetzigen Zeitpunkt sehr gut anläuft.

Aus beruflichen Gründen tratt als Schatzmeister Enrico Rauer zurück, altersbedingt verließ auch Beisitzerin Katharina Buskens den Vorstand. Beide wurde mit einem herzlichen Dankeschön für ihre geleistete Arbeit aus dem Vorstand verabschiedet. Neugewählt wurde Uwe Arndt (Beisitzer) und Heike Hoffmann (Kassenwartin). Die übrigen Vorstandspositionen blieben unverändert.

Offiziell wurde vom Vorstand bekanntgegeben, dass im Jahr 2010 wieder ein neuer Ehrenrat ernannt wird. Diese seltene Auszeichnung wird dem Kommandeur der Prinzengarde Henk Kox zuteil. „Henk ist ein Mann, der Karneval nicht spielt, Henk ist ein Mann, der den Karneval lebt“, so begründete Präsident Jürgen Fischer die Entscheidung des Vorstandes.

Kontakt: Jürgen Fischer ( Profos )

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Gemeinnütziger KarnevalistenForum.de e.V. hilft Patrick Michael http://www.karnevalistenforum.de/news.php?action=news&newsid=97.php http://www.karnevalistenforum.de/news.php?action=news&newsid=97.php Thu, 21 May 2009 13:25:47 +0000 Gemeinnütziger KarnevalistenForum.de e.V. hilft Patrick

http://www.karnevalistenforum.de/SERVICE-FORUM/PATRICK/Patrick.jpg Am heutigen Vatertag hat Vorsitzender Michael Musto stellvertretend für den Vorstand des Gemeinnütziger KarnevalistenForum.de e.V. - der zeitnah eine Zuwendung einstimmig beschlossen hatte - dem Vater von Patrick symbolisch eine Zuwendung in Höhe von 500,00 Euro übergeben.

Die "Übergabe" fand an seinem Infostand für Patrick auf dem Porzer Inselfest statt. Damit können nun weitere 10 Typisierungen bezahlt werden.

Der Vater von Patrick hat darum gebeten, den Mitgliedern des Vereins seinen besonderen Dank für diese Hilfe auszusprechen. Dem möchte sich der Vorstand des Vereins anschließen, denn nur durch eine Mitgliedschaft im Verein sind diese schnellen Hilfen möglich. Danke an alle, die sich im Gemeinnütziger KarnevalistenForum.de e.V. engagieren.

Das Geld wurde heute von Schatzmeister Thorsten Kügler angewiesen.

Weitere Informationen:
www.hilfe-fuer-patrick.de
Vorherige Information hierzu
Aktuelle Hilfsfälle des Gemeinnütziger KarnevalistenForum.de e.V.

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K.H.-K: JHV 2009 nikamrhein http://www.karnevalistenforum.de/news.php?action=news&newsid=96.php http://www.karnevalistenforum.de/news.php?action=news&newsid=96.php Mon, 18 May 2009 16:00:03 +0000 K.H.-K: JHV 2009

http://www.karnevalistenforum.de/news/wappen_zusammen_rgb_2004_web.jpg 18.05.2009

Jahreshauptversammlung 2009
Alle wieder im Bilde - Köln-Braunsfeld - 16.05.2009 - Marienbild ... Traditionsgemäß berief der Vorstand des Köln Husaren-Korps von 1972 e.V. (K.H.-K.) für Mitte Mai die Jahreshauptversammlung (JHV) ein. Die Teilnehmerzahl spricht eine deutliche Sprache: "Die Anteilnahme an den Geschehnissen im Korps steigt von Jahr zu Jahr!", so Peter Klein - Präsident der Gesellschaft.

Die um Punkt 15.00 begonnene Veranstaltung im Saal des "Marienbild" in Braunsfeld, hatte direkt eine bedeutende Neuigkeit zu bieten: Es wurde ein gänzlich neuer Musikzug angekündigt, der sich unter einem erheblichen finanziellen Aufwand aus dem bekannten Tambourcorps "TC Schwarz-Weiß Herkenrath" rekrutieren wird.

Neben den typischen JHV-Themen wurden die vergangenen Veranstaltungen und das gesamte Geschäftsjahr äußerst positiv dargestellt, dazu wurde natürlich auch gewählt - Wahlleitung: Ehrenkommandanten Heinz Preuß. Bestätigt wurden Peter Klein als Präsident und Kommandant, Bernd Lindemeyer als 1. Vorsitzender, Brigitte Kypke als Schatzmeisterin, Helga Grube als Damenkorpspräsidentin sowie Alfred Schäfer als Senatspräsident. Neu gewählt wurden Michaela Gräbe als Schriftführerin (vormals 2. Vorsitzende), Thomas Harbeke als Korpsadjutant, Nik Siegenbruck als Presseoffizier (vormals Korpsadjutant) sowie Rita Manns als 2. Vorsitzende und Kammerwartin.

Nach knapp drei Stunden schloss der von der JHV entlastete Gesamtvorstand die Versammlung und schwor die Gemeinschaft auf die kommende Session ein.

(Kontakt: Nik Siegenbruck - presseoffizier @ koelner-husaren.de, www.koelner-husaren.de - nikamrhein )

Das Kölner Husaren-Korps von 1972 e.V. ist eine ordentliche Mitgliedsgesellschaft im Festkomitee Kölner Karneval von 1872 e.V. und ist die einzige Gesellschaft mit einem eigenen uniformierten Damenkorps.

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Hilfe für an Leukämie erkrankten Patrick Michael http://www.karnevalistenforum.de/news.php?action=news&newsid=95.php http://www.karnevalistenforum.de/news.php?action=news&newsid=95.php Sun, 17 May 2009 16:44:47 +0000 Hilfe für an Leukämie erkrankten Patrick

http://www.karnevalistenforum.de/SERVICE-FORUM/PATRICK/Patrick.jpg Seit 2 Wochen ist allen Fußballern des VfL Rheingold Poll klar, dass ihr Sport nur eine schöne Nebensache ist.
Sie wissen seit dem, dass der Kapitän ihrer B-Junioren, Patrick Schlimbach, an Leukämie erkrankt ist und dringend eine Stammzellenspende benötigt.

Im Rahmen des alljährlichen Bezirksliga-Derbys am 21.05.2009, 15:00, ansonsten ein heiß umkämpftes Match, erklärten sich die Beteiligten beider Vereine, VfL Rheingold Poll und Deutz 05, bereit, diese Partie dazu zu nutzen, um für eine ins Leben gerufene Spenden- und Typisierungs- Aktion unter dem Motto "Hilfe für Patrick" mit Stadiondurchsage, Plakaten und einem gedruckten Banner welches die einlaufenden Mannschaften tragen, zu werben.

Beide Vereine hoffen auf möglichst viele Besucher dieser Traditionsbegegnung und rufen dazu auf, mit einer kleinen Spende direkt dazu beizutragen, dass auch für Patrick Fußball wieder zur schönsten Nebensache der Welt wird!

Foto von Patrick und Plakat zum Spiel liegen als Datei im Anhang bei.

Bei Rückfragen zur Pressemitteilung :
Wolfgang Schlimbach
Mobil : 0172 292 5736

Weitere Infos können von folgender Internetseite entnommen werden :
www.hilfe-fuer-patrick.de

Vielen Dank für jede Unterstützung

Das WEBTEAM

http://www.karnevalistenforum.de/SERVICE-FORUM/PATRICK/derby.gif

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Hilfe für Erdbebenopfer von L'Aquila Michael http://www.karnevalistenforum.de/news.php?action=news&newsid=94.php http://www.karnevalistenforum.de/news.php?action=news&newsid=94.php Fri, 10 Apr 2009 16:55:31 +0000 Hilfe für Erdbebenopfer von L'Aquila

Mit großer Bestürzung hat die Partnerstadt Rottweil die Nachricht von dem schweren Erdbeben in der italienischen Partnerstadt L’Aquila aufgenommen.

Die Stadtverwaltung und der Gemeinderat fordern die Bürgerinnen und Bürger zu Spenden für die Erdbebenopfer in L’Aquila auf. Bürgermeister Werner Guhl informierte am Dienstag die Fraktionssprecher des Gemeinderats über den Stand der Dinge. Es gelte jetzt, ein „Zeichen der Solidarität zu setzen“.

Wer nicht aus Rottweil kommt, aber dennoch den Erdbebenopfern helfen und eine deutsche Spendenquittung erhalten möchte, erhält hier mehr Informationen:

STADT ROTTWEIL

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Dellbrücker KUNST-MEILE 2009: Bewerbungsfrist verlängert zum 27. März 2009 Michael http://www.karnevalistenforum.de/news.php?action=news&newsid=93.php http://www.karnevalistenforum.de/news.php?action=news&newsid=93.php Thu, 12 Mar 2009 15:43:07 +0000 Dellbrücker KUNST-MEILE 2009: Bewerbungsfrist verlängert zum 27. März 2009

Kölner Bank und KÖLN-KUNST-VORORT suchen noch Künstlerinnen und Künstler
Eine Jury vergibt erneut Preisgelder der Kunstförderung der Kölner Bank
Bewerbungsfrist verlängert zum 27. März 2009


Köln, 12. März 2009: Die nächste Dellbrücker KUNST-MEILE findet im Rahmen von KÖLN-KUNST-VORORT unter der Schirmherrschaft von Oberbürgermeister Fritz Schramma und dem Juryvorsitz von Dr. Michael Euler-Schmidt vom 7. bis 13. Juni 2009 in den Schaufenstern und Geschäftsräumen der Dellbrücker Hauptstraße statt. Zur Vernissage am Sonntag, 7. Juni 2009 um 11:30 Uhr in der Kölner Bank, Dellbrücker Hauptstraße, findet ab 13:00 Uhr ein verkaufsoffener Galeriesonntag statt.

Die Kölner Bank, langjähriger Hauptsponsor der Dellbrücker KUNST-MEILE, die sich von Anfang an immer für die Förderung der Kunst eingesetzt hat, hat auch diesmal wieder, über das Sponsoring hinaus, einen namhaften Betrag für die Künstler als Preisgeld zur Verfügung gestellt. Insgesamt 2.000 Euro gehen an vier Künstlerinnen und Künstler, die eine Jury unter den Teilnehmern der 7. Dellbrücker KUNST-MEILE auswählt.

Die Jury unter Vorsitz von Dr. Michael Euler-Schmidt, dem stellvertretenden Direktor des Kölnischen Stadtmuseums und die Organisatoren Michael Musto und Lena Laum haben auch dieses Mal wieder alle Hände voll zu tun: Dutzende Künstlerinnen und Künstler haben sich mit inspirierenden, nachdenklich, traurig oder heiter stimmenden Kunstwerken aus den Bereichen Malerei, Graphik, Fotographie und Skulptur bereits beworben. Wer sich schon einmal einen Eindruck verschaffen möchte, kann einige in den Online-Galerien von koeln-kunst-vorort.de sehen, wo die Künstler selbst ihre Werke auf einer Internetplattform kostenlos präsentieren können.

Die Organisatoren bitten um Einsendung weiterer Bewerbungen in Form einer Zusammenstellung von drei bis fünf Fotos ausgewählter Kunstwerke, die darüber hinaus eine Kurzbiografie enthalten sollte sowie Hinweise auf evtl. frühere Ausstellungen und eine kurze Beschreibung der eingereichten Fotos. Der Einsende- und Teilnahmeschluss ist vom 13. auf den 27. März 2009 verlängert worden. Die Unterlagen werden nicht zurückgeschickt. Die Einsendeadresse lautet: KÖLN-KUNST-VORORT, Michael Musto, Gotenring 2, 50679 Köln. Ein Anspruch auf Teilnahme besteht grundsätzlich nicht. Mehr Informationen: www.koeln-kunst-vorort.de

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